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SUMMARY:Oldenburger Schlössertour - Wach auf im Jahr 1826!
DESCRIPTION:Sa.\, 12.09.2026\, 11:00 – 16:00 Uhr\nSo.\, 13.09.2026\, 11:00 – 16:00 Uhr\n(Diese Zeiten gelten für das Neuenburger Schloss. Programm und Zeitrahmen der einzelnen Schlösser entnehmen Sie bitte dem Flyer Oldenburger Schlösser-Tour) \n\nFünf noble Adelssitze im Oldenburger Land laden Familien zu einer Zeitreise in die Kindheit vor 200 Jahren ein. Von Nord nach Süd wird im Schloss Gödens\, Schloss Jever\, Schloss Neuenburg\, im Palais Rastede und Schloss Oldenburg an zwei Tagen ein buntes Programm stattfinden. \nWie lebten die jungen Fürstenkinder vor 200 Jahren? Welche Kleidung trugen sie? Welche Speisen kamen auf den Teller und welche Spiele wurden gespielt? Antworten auf diese Fragen das neue  Veranstaltungsformat „Oldenburger Schlösserland“. Geboten wird ein Familien-Erlebnis voller Geschichten\, Spiel und Spaß\, das den jüngsten Besucherinnen und Besuchern das damalige Leben in den Schlössern\, ihre Bewohner und deren Alltag vorstellt. Die Zeitreise in die Kindheit vor 200 Jahren bildet den Auftakt des Formats\, dessen Motto jährlich wechseln wird. Der Clou dabei ist\, dass jeder Ort ein eigenes Angebot zum gemeinsamen Motto schafft. Die Gäste können dabei nach Lust und Laune wählen\, welche Ziele sie ansteuern möchten. Das Programm der Schlösser ist dem FLYER zu entnehmen. \nEin Mosaik der Kulturgeschichte \n\n\nSchloss Gödens\, der nördlichste Punkt der Route\, lockt mit Naturerlebnissen und kunstvoller Handarbeit. Im weitläufigen Park warten eine Schatzsuche\, Kutschfahrten und ein Picknick mit Märchenerzähler. Wie damals können Kinder duftende Lavendelsäckchen nähen\, Blumen pressen oder mit Federn bunte Pfauen basteln. Bei einem Rundgang durch das Schloss berichtet Gräfin Helen von Wedel über ihre Vorfahren und deren Lust am Gärtnern. \nAm Schloss Neuenburg können Familien altes Handwerk erleben\, ein Gasthaus von 1826 besuchen\, Szenen von damals hören und\nsehen und Speisen aus Tongefäßen genießen. Leckerer Fliedersaft und deftige Suppe werden angeboten. Im Schlosspark begegnen die\nBesucher dem einen oder anderen Bewohner Neuenburgs in historischem Gewand – und schon ist man mittendrin: in einer Hochzeitsfeier\, einem Kinderspiel oder einer Familienszene oder einer Modenschau oder einer Partie Klootschießen. Für die Kids und Jugendlichen gibt es Kunst zum Mitmachen. Sehenswert ist auch die neue Vogelausstellung im Schloss. Das Programm wird unterstützt von der Niederdeutschen Bühne Neuenburg\, dem Heimatverein Neuenburg\, der Künstlerin Sonja Wachter sowie Schülerinnen ihrer Kunstschule und weiteren Neuenburgern. \nDas Schloss Jever erzählt vom Aufbruch in die Moderne. Um 1826 war das prachtvolle Gebäude eine Großbaustelle: Die Vorburg wurde abgetragen\, der Park neu angelegt und Treppen sowie Räume renoviert. Bei geführten Entdeckertouren spazieren die Gäste durch die vergangenen Baustellen\, wo einst der Schlosshauptmann Barnutz und seine Kinder zwischen den Handwerkern lebten. Für einen Moment werden die Geräusche von Hammer und Säge und das Rascheln der Röcke auf den neuen Treppen wieder hörbar. \nDas Programm im Rasteder Palais dreht sich hingegen um alte Spiele. Die jungen Besucherinnen und Besucher können historische Brettspiele kennenlernen\, Papierpuppen basteln oder „Wunderscheiben“ herstellen – einfache optische Spielzeuge\, die früher für Staunen sorgten. Draußen auf der Wiese locken Sackhüpfen\, Stelzenlaufen und Seifenblasen – als Vergnügen für Kinder aller Stände begegnet uns das Seifenblasenmotiv schon in den Gemälden der Barockzeit. \nIm Süden der Route öffnet das Oldenburger Schloss seine Türen\, um über das Kinderleben des Adels zu berichten. Die höfische Erziehung forderte strenge Disziplin. Aus überlieferten Geschichten und Tagebüchern ist zu hören\, wie straff der Alltag zwischen Unterricht\, Musik und Etikette organisiert war. Wer  Lust hat\, darf dabei in historische Kostüme steigen. Kann man in kleinen Fräcken und langen Kleidern überhaupt spielen? Wie war die Kindheit der kleinen Grafen und Gräfinnen\, als es noch kein Smartphone\, kein Lego und keinen Fernseher gab? Im Garten können sich Kinder und Junggebliebene sich beim Reifenschlagen und Kreiselspielen probieren. \nGeschichte mit allen Sinnen erlebbar machen \nDen Initiatoren der neuen Route – Birgit Denizel\, Enno Herlyn\, Eike Lossin\, Antje Sander und Tim Quathamer – geht es darum\, Abenteuer\, Bildung und Erholung auf ideale Weise zu verbinden und dem Publikum zu zeigen\, dass Geschichte alles andere als ein staubiges Thema ist. Die Tour durch das „Oldenburger Schlösserland“ kann individuell mit dem Auto\, dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet werden. Die einzelnen Veranstaltungen finden jeweils am Vormittag und Nachmittag statt\, sodass die Gäste mittags genug Zeit haben\, die Orte zu wechseln oder ein gemütliches Picknick im Grünen zu genießen. \n\n\n\nVeranstaltungsorte\nSchloss Neuenburg\, Schloss Gödens\, Schloss Oldenburg\, Palais Rastede\, Schloss Jever\n\nVeranstalter\nGemeinde Zetel Schloss Neuenburg\, Schloss Gödens\, Schloss Jever\, Schloss Oldenburg\, Residenz Rastede\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsinformationen\n\n\nEintritt:\n0\,-\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt\n\n\n\n\nKulturbüro der Gemeinde Zetel \nOhrbült 1\n26340 Zetel\nTelefon: 04453 935299\nE-Mail: kultur@zetel.de
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